«Viele stecken den Kopf in den Sand, wenn sie auf Menschen mit psychischen Vorbelastungen oder Krisen stossen, wissen damit nicht umzugehen – aus eigener Erfahrung. Aufklärung, Sensibilisierung und Entstigmatisierung sind für mich nach-wie-vor essenzielle Themen für unsere heutige (integre) Gesellschaft. Die Mad-Pride leistet ihren Beitrag zum Abbau von Vorurteilen und Diskriminierung. Als Contact-Point für Betroffene und Organisationen kann ich einen kleinen Beitrag von mir dazugeben, den ich als sehr sinnvoll erachte.»

Roger Altmann
Netzwerk Gesundheit Schweiz
Contact Point

Rahma Garcia
Stiftung Pro Mente Sana
Kommunikation

«Ich freue mich auf eine farbige, fantasie- und kunstvolle, multikulturelle MAD PRIDE am 27. März 2021 in der Stadt Bern – mit zahlreichen kleinen und grossen, jüngeren und älteren Menschen, vielen ‘bunten Vögeln’ von nah und fern, aus allen Regionen der Schweiz!» 

Claude Haltmeyer
atelier zeit und raum
Künstlerischer Auftritt

«Viele psychisch belastete Menschen sind Eltern minderjähriger Kinder. Das Leiden dieser Kinder bleibt häufig lange unbemerkt, obwohl sie einem erhöhten Erkrankungsrisiko ausgesetzt sind. Vorurteile und Stigmata rund um psychische Erkrankungen tragen massgeblich dazu bei, dass sich betroffene Familien oftmals erst spät Hilfe holen. Wir von Kinderseele Schweiz setzen uns mit unserem Engagement an der Mad Pride dafür ein, dass diese Vorurteile und Stigmata abgebaut werden. Damit sich Betroffene und ihre Familien rechtzeitig Hilfe holen und sich Kinder psychisch belasteter Eltern gesund entwickeln

Daria Jenni
Institut Kinderseele Schweiz iks
Fundraising

Hans Schmied
GLEICH UND ANDERS Schweiz
Finanzen

«Inklusion entsteht dadurch, dass wir sie leben. Menschen mit psychischen Erkrankungen haben ein Recht darauf von der Gesellschaft akzeptiert zu werden und in vollem Umfang an ihr teilzuhaben. Lasst uns am 27. März in Bern zahlreich zusammen kommen, die unsichtbare Krankheit sichtbar machen und ein Zeichen der Solidarität setzen. Vielfalt ist die Grundlage der natürlichen Existenz und sollte auch ein grundlegendes Element einer lebendigen sozialen Struktur sein.»

Christa Schwab
Berner Aktionstage Psychische Gesundheit
Koordination Bern

«Mit der Mad Pride machen wir auf ein allgegenwärtiges Thema aufmerksam und leben zusammen die gesellschaftliche Diversität!»

Julia Wietlisbach & Martina Maurer
Bundesplatz

«Es ist ganz normal anders zu sein, die Schweiz ist viel bunter und diverser als Viele es wahrnehmen wollen. Deshalb freue ich mich, dass sich diese „andere“ Schweiz an der Mad Pride versammelt, um sich lustvoll und kreativ zu zeigen. Ich freue mich auf dieses Bild der vielen unterschiedlichen Menschen auf dem Bundesplatz, es hilft aufmerksamer und einfühlsamer mit dem Tabu der psychischen Gesundheit umzugehen. Es ist an der Zeit die Geschichte von der Stärke der psychischen Belastungen neu zu schreiben, an der Mad Pride tragen wir mit einem weiteren Kapital dazu bei!»

Marcel Wisler
Stiftung Pro Mente Sana
Kommunikation