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Gemeinsam für psychische Gesundheit!

Die Mad Pride lehnt sich an den Geist der Gay Pride an und setzt sich weltweit für mehr Sichtbarkeit, Akzeptanz und Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen ein. Sie entstand 1993 in Toronto als Reaktion auf Vorurteile und Diskriminierung.

Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Krankheiten in der Schweiz. Gleichzeitig sind sie oft nicht sichtbar und noch immer mit Vorurteilen und Stigmatisierung verbunden. Viele Betroffene sprechen deshalb nicht offen darüber – und leiden dadurch zusätzlich.

Die Mad Pride möchte Vorurteile und Stereotype abbauen, sensibilisieren und Mut machen, offen über psychische Gesundheit zu sprechen. Denn psychische Erkrankungen können uns alle im Laufe des Lebens betreffen.

Alle sind willkommen: Menschen mit psychischen Erkrankungen, Angehörige, Fachpersonen, Interessierte und Passant:innen.

 

Die Mad Pride in der Schweiz

Die erste Schweizer Mad Pride fand 2019 in Genf statt und war mit über 1’000 Teilnehmenden ein grosser Erfolg. Die starke Medienresonanz verhalf dem Thema psychische Gesundheit zu mehr Sichtbarkeit in der ganzen Schweiz.
2022 wurde in Bern gemeinsam gefeiert und ein Zeichen für mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz psychischer Erkrankungen gesetzt.
2023 war Lausanne Gastgeberin der Mad Pride und vertrat die französische Schweiz.

2026 geht es in Bern weiter - nach einer Pause schreiben wir am 10. Oktober 2026 – dem Welttag der psychischen Gesundheit – die Geschichte der Mad Pride in Bern weiter.

Wir freuen uns, wenn auch du dabei bist! Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für psychische Gesundheit, Offenheit und eine inklusive Gesellschaft.